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Peregrina 4


 Deutsch

(c) 2011 ensemble peregrina

 


CD reviews
   

Sacer Nidus

 

Sacer

• Polityka (November 2012) • Audio Video (Dezember 2011)

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Crux

 

 • Early Music (Nov. 2011) • BR-online (March 27, 2011) • Minnesang.com (June 2011)Liturgica.com (May 2011) • RBB kulturradio • Musik an sich (February 2011)

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Filia Praeclara

 

Goldberg Early Music Magazine from Aug 11th, 2008 • Codaex 74 (juin 2008) from Jun 01st, 2008 • Fanfare, USA (November/ Dezember 2008) from Nov 01st, 2008 • klassik.com from Jan 17th, 2009 • Early Music, vol. xxxvi (2008) from Apr 06th, 2009 • Muzyka 21 from Dec 01st, 2008 • Pizzicato, Luxembourg from Oct 01st, 2008 • Toccata - Das Magazin für Alte Musik (nr 36) from Jul 01st, 2008 • Audiophile Auditions, US Web Magazine for Music, Audio and Home Theater from May 30th, 2008 • Newsweek Polska 21/2008 from May 22nd, 2008 • hfm.pl portal audiofila i melomana from Oct 01st, 2008 • Ruch Muzyczny from Apr 01st, 2009 • Chronique musicale (janvier 2009) from Jan 23rd, 2009 • Qobuz Magazine from Jan 12th, 2009 • Schweizer Musikzeitung from Dec 01st, 2008 • Musical Opinion October/November 2008 (Christopher Monk) from Oct 01st, 2008 • Polityka nr 18 (2652) from May 03rd, 2008 • Interaktywna Polska from Sep 04th, 2008 • MDR-Kulturradio from Jun 23rd, 2008 • HIGH Fidelity from May 21st, 2008 • Avvenire from Nov 23rd, 2008

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Mel et Lac

 

Goldberg Magazine from Jun 01st, 2006 • Fanfare, USA (May/ June 2007) from May 01st, 2007 • tokafi online magazine from Feb 14th, 2006 • Diapason Octobre 2006 from Oct 01st, 2006 • Ruch Muzyczny (issue 22, year L) from Oct 29th, 2006 • Todd McComb in www.medieval.org from Jan 01st, 2006 • Basler Zeitung from Aug 05th, 2006 • klassik online from May 22nd, 2006 • Mittelalter Spectaculum Magazin from Mar 21st, 2006 • tokafi online magazine from Mar 05th, 2006 • Znak from Aug 01st, 2006 • RBB Kulturradio am Mittag, ARD from Apr 06th, 2006

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Sacer Nidus All reviews
Sacer

Polityka, November 2012, Śpiewy średniowieczne
Dorota Szwarcman
„wykonanie jest perfekcyjne“ („A perfect interpretation“)  ●●●●●○

Audio Video, Dezember 2011
Alina Mądry
„Płytę otwiera Bogurodzica wprowadzająca nas w niezwykłą atmosferę tego krążka. Zaskakuje tu XIII-wieczna wymowa pieśni wzbogacona polifonicznymi fragmentami. Repertuar jest bardzo wymagający. Nie sposób opisać wszystkich tajnikow i odkryć z nim związanych. Odsyłam do komentarza – jest także wjęzyku polskim! Za realizację tej płyty niewątpliwie zabrali się fachowcy – z Agnieszką Budzińską-Bennett na czele. Wielkie dzięki za to „polskie święto”, za Sacer Nidus – „Święte Gniazdo”.“ 

   
Crux All reviews

Early Music, Nov. 2011, Medieval repertories
Elizabeth Eva Leach
Crux was (..) my favourite disc of those reviewed here: its beautiful singing manages to be extremely expressive despite going for that very pure sound that many medieval groups espouse. The sensitive and creative use of rhythm and tempo adds to the expressivity of the text and makes the whole very different not only from those groups whose sonic purity is more in the tradition of the post-War English choral sound, projecting through female voices the imagined sound of idealized boys, but also from the Mediterranean sound of Ensemble Oni Wytars.

BR-online, 28.03.2011
Im Schatten von Notre-Dame - Pariser Passionsmusik
Die Kostprobe vom 27.03.2011
Von Thorsten Preuss
Passionszeit im Paris des 13. Jahrhunderts: Jetzt ist nicht der richtige Moment für die prachtvollen, lichtdurchfluteten Halleluja-Gesänge, mit denen der berühmte Perotinus magnus die mehrstimmige Musik zu ihrem ersten Gipfelpunkt geführt hat. Im Schatten der mächtigen Glockentürme von Notre Dame werden jetzt, in den Wochen vor dem Karfreitag, andere Töne angeschlagen: schlichtere, verinnerlichte, die gleichwohl, bei genauem Hinhören, von brennender Glut durchlodert sind.
Es sind Töne der Verzweiflung und der Einsamkeit. Die Lieder, Conductus, Sequenzen, einstimmig zumeist, sind Meditationen über das Kreuz. Sie erzählen zum Beispiel von Maria, die hilflos zusehen muss, wie ihr Sohn ans Kreuz genagelt wird, wie die Geißelhiebe seine Haut zerreißen, wie seine Seite vom Eisen durchbohrt wird. Maria durchleidet alle Qualen ihres sterbenden Sohnes, als wären es ihre eigenen. Und doch liegt auch über der tiefsten Todesnacht noch der Hoffnungsschimmer von Ostern.
Solche Passions- und Ostermusik aus dem spätmittelalterlichen Paris ist auf der neuen CD des Ensembles „Peregrina“ zu hören. Und damit haben sich die drei Sängerinnen, die aus Polen, den USA und der Schweiz stammen und in Basel studiert haben, endgültig unter den derzeit führenden Mittelalter-Ensembles etabliert. Weil sie etwas verbinden, was große Interpreten auszeichnet: Die genaue Kenntnis auch entlegener Repertoires, eine große Stilsicherheit - sozusagen das „Zuhausesein“ in einer fremden Epoche, das es zum Beispiel erlaubt, direkt aus den mittelalterlichen Noten zu singen. Und zugleich die nötige Souveränität, um frei mit den Quellen umzugehen, zum Beispiel eine zweite Stimme oder eine instrumentale Begleitung dazu zu improvisieren.
Dadurch gelingt auf dieser CD etwas ganz Seltenes: mittelalterliche Musik in ihrer Fremdheit ernst zu nehmen und zugleich so zu interpretieren, dass sie unmittelbar anspricht und uns auch heute noch berührt.

www.minnesang.com
CD des Monats Juni  2011
PEREGRINA  "Crux" (Glossa)
Ihr letztes Album "Filia Praeclara" mit Gesängen aus dem 13. und 14. Jahrhundert, wie sie einst in den polnischen Klarissenklöstern gesungen wurde, eroberte zurecht den Klassik-Echo für die beste A-cappella-Einspielung (2009). Das Frauenensemble aus der Schweiz besticht durch Klarheit, Klangschönheit und Spiritualität. Nun folgt mit "Crux" ein Werk mit Ostermusik der selben Zeit, diesmal vorwiegend aus Paris. Also nicht ganz so fernab vom Fokus der Kenner und Liebhaber mittelalterlicher Musik! Trotzdem ist die Suche nach wenig erforschtem Terrain eine der Haupttriebfedern der drei engagierten Musikerinnen. Bei der Interpretation bemüht man sich um Quellentreue, ohne dabei die klangliche Balance aus dem Auge zu verlieren. Agnieska Budzinska-Bennett hat die Auferstehungs-Gesänge und Estampien der Notre-Dame-Schule, darunter auch einige Werke von „Philipp dem Kanzler“, stimmig und stimmungsvoll arrangiert. Herrliche Stimmen, mal solo, dann wieder gemeinsam, mal eindringlich einstimmig, dann wieder raffiniert polyphon - die Liebhaber sakraler Klänge kommen voll auf ihre Kosten! Ergänzt wird der makellose Vokalklang durch die herrlich gespielte Fidel Baptiste Romains. Peregria sind in diesem Jahr auch beim Montalbane-Festival zu erleben, und zwar am 19.6. um 15 Uhr in der Stadtkirche St. Marien in Freyburg/Unstrut. Das sollte man sich nicht entgehen lassen!


liturgica.com, May 2011
Review by Benjamin Williams
While delivering a distinct sound that you know is a precursor to Renaissance polyphony, the performances of these Easter hymns by virtually unknows composers (for instance, Philip the Chancellor) is superb. The vocal quality of the singers is terrific, and blends perfectly in the polyphonic hymns. The instrumentation is so subtle that it blends in wonderfully with the sung lyrics.

RBB kulturradio
Crux - Pariser Ostermusik des 13. und 14. Jahrhunderts
Nach längerer Zeit mal wieder eine Mittelalter-CD! Es scheint so, dass das Interesse an dieser Epoche zwischen  den Jahren 900 und 1400  immer geringer wird. Aber das scheint nur so.
Denn einen wirklichen Mittelalter-Boom gab es eigentlich nie. Dennoch ist der gegenwärtige offensichtliche Quantitätsschwund umgekehrt jedoch mit einer offenkundigen Qualitätssteigerung verbunden, was daraus resultiert, dass bei vielen Ensembles dem praktischen Tun eine grundlegende Erforschung des jeweiligen Repertoires vorangeht.

Sola scriptura
Darüber hinaus wendet man sich von pittoresker improvisatorischer Ausschmückung des einstimmigen Repertoires weitgehend ab und verfährt vornehmlich nach dem Prinzip »sola scriptura«. Man vertraut also der ästhetische Substanz – der "inneren Überzeugungskraft" – des überlieferten melodischen Repertoires.
Dies ist auch die interpretatorische Grundtendenz des an der Schola Cantorum Basiliensis beheimaten Ensembles Peregrins. Im Vordergrund der CD stehen einstimmige Gesänge zur Passion und Auferstehung Jesu Christi aus dem sogenannten "Notre Dame-Repertoire", ergänzt durch einige zweistimmige Conducti.

Schöner Klang
Der entsprechende kompositorische Stil strahlte weit über die Stadt hinaus. So zeigt eine Handschrift des 13. Jahrhunderts aus dem Kloster Las Huelgas in Burgos deutliche französische Einflüsse.
Das Ensemble schreibt über sich selbst: "Interpretation und Stil von Peregrina orientieren sich an den originalen Quellenmaterialien und Traktaten, sowie an jüngster musikwissenschaftlicher und historischer Forschung. Das Ensemble strebt in seiner Aufführungspraxis grösstmögliche Nähe zu den Quellen an, ohne dabei stimmliche Balance und Klangschönheit zu opfern."

Schlüssiges Konzept
Jeder Ton vermag eindrücklich die Schlüssigkeit dieses Konzepts zu beweisen. Das klangliche Rückgrad des Ensembles bilden drei Sängerinnen, die wieder einmal beweisen, dass die Frauenstimme für diese Musik prädestiniert ist – zumindest nach Meinung des Rezensenten.

Bernhard Morbach, kulturradioBewertung: kkkkk(grossartig)Unser "K" zeigt Ihnen die Einschätzung unserer Kulturradio-Rezensenten:
kkkkk großartig kkkk gelungen kkk annehmbar kk zwiespältig k misslungen


Musik an sich  - Februar 2011

Crux. Pariser Musik zu Ostern des 13. und 14. Jahrhundert

ÄTHERISCHE OSTERN
Aufnahmen mit geistlicher Musik des Hochmittelalters aus Frankreich bzw. Paris konzentrieren sich in der Regel auf die Highlights des Repertoires: die drei- und vierstimmigen, im Umfang geradezu monumentalen Organa-Kompositionen von Leonin oder Perotin, die wegen ihrer rhythmischen Patterns so modern wirken.
Dass darüber hinaus eine Fülle von ein-, zwei oder dreistimmigen Stücken entstand, die nicht auf einem Gregorianischen Choral fußen – wie die Organa – sondern gänzlich neu komponiert wurden, gerät darüber oft in den Hintergrund. Diese sogenannten Conductus nahmen im Repertoire geistlicher Musik eine zentrale Stellung ein. Speziell Stücken zum Osterfest haben Agnieszka Budzinska-Bennett und ihr Ensemble Peregrina darum jetzt eine ganze Produktion gewidmet.
Die Schlichtheit der meist einstimmigen Stücke kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um ausgeklügelte Kompositionen von großer Schönheit handelt. Die drei Damen vom Peregrina-Ensemble singen die Stücke häufig direkt aus den Originalnoten. Eine Drehleier sorgt hier und da für eine archaisierende Grundierung und spinnt manche Vorlagen zu kleinen tanzartigen Zwischenspielen aus. Auch sonst ist man um Abwechslung bemüht, z. B. wenn ein einstimmiges Stück erst solistisch und dann mit einer oder zwei weiteren Stimmen sozusagen chorisch ausgeführt wird. Bei mehrstimmigen Stücken werden die melismatischen Teile metrisch genau, die syllabischen Abschnitte rhetorischer und freier aufgefasst.
Zwar ist auf die Dauer einer ganzen CD kaum zu überhören, dass diese Musik nicht für ein modernes Konzertformat gedacht war. Doch die sehr klare, nachgerade ätherische Tongebung des Ensembles und die sensible Gestaltung sorgen für eine völlig adäquate Wiedergabe dieser alten Kunst.
14 Punkte

Georg Henkel

   
Filia Paraclara All reviews
  • Goldberg Early Music Magazine, Aug 11th, 2008
    Filia praeclara CD release
    The Ensemble Peregrina’s recording thus hits the mark with its recreation of the sounds of a female convent of the order of St. Francis, better known as Clarisse convents. The repertoire couldn’t be more interesting, and is based on pieces related to the peripheral repertory of the lost Magnus Liber Organi, with interesting connections to manuscripts such as the Madrid Ms. The figure of the convent’s mentor, St. Claire of Assisi, serves as a common theme in texts filled with such words as clarus, clara. And this interesting ensemble presents the connection between the Parisian and peripheral repertoires with (the necessary) sublime clarity. Music not often heard, deservedly performed, featuring pieces of an excellent style and remarkable melodic creativity, inviting us to take a stroll through medieval Polish (and European) churches and cloisters. The performance of both the monodic and polyphonic works (the former sometimes includes improvisations based on medieval organum techniques) is a true luxury. * * * * * (5 Goldberg)
  • Codaex 74 (juin 2008), Jun 01st, 2008
    Filia preaclara CD release
    Grâce, délicatesse, clarté qualifient immédiatement le travail de l’ensemble Peregrina pour interpréter ces pages de musique médiévale.(...) Un fabuleux travail de reconstrution pour mettre à jour cette puissance musicale, capable de dépasser le temps et les frontières.
  • Fanfare, USA (November/ Dezember 2008), Nov 01st, 2008
    Filia Preclara CD release
    The women of this ensemble were hailed on their first release, “Mel et Lac”, and this continues to witness superior scholarship and performance (..) the contents of this disc must be almost entirely new to recording (..). Like the group’s first disc, this will appeal to collectors who want to expand into unfamiliar regions.
  • klassik.com, Jan 17th, 2009
    Filia Preclara CD release
    KLARE KLÄNGE Agnieszka Budzinska-Bennett und ihre Mitstreiterinnen begeben sich mit dem Programm auf eine interessante musikhistorische Fährte – und zeigen sich in der Verknüpfung von Interpretation und Suche, von Praxis und Theorie in der großen Tradition der Schola Cantorum Basiliensis. MAKELLOS UND REIN Aber auch rein musikalisch können die vier Vokalistinnen überzeugen: Sie verfolgen ein gemeinsames Klangideal – das stimmliche Zusammenwirken mutet gelegentlich fast wie ein ‚Ineinander-Aufgehen’ an. Doch auch der Beweis, dass es sich wirklich um individuelle Stimmen handelt, wird in mancher Motette erbracht, dann sogar fast mit gewissen Freiheiten in stimmlicher Entfaltung und Gestaltung. Charakteristisch für die Stimmen der vier Frauen ist neben einer sehr speziellen figurativen Beweglichkeit die klare Fokussierung. Insgesamt herrscht ein wunderschönes Melos vor, die Intonation ist drucklos und fantastisch stabil. (..) Insgesamt zeigen sich die vier Vokalistinnen frisch und unerwartet klangorientiert, gleichwohl sensibel. Ob in einstimmigen oder komplexeren Sätzen – das ‚ensemble Peregrina’ kultiviert ein kristallines Klangbild von außergewöhnlicher Reinheit. (Dr. Matthias Lange)
  • Early Music, vol. xxxvi (2008), Apr 06th, 2009
    Filia Preclara CD
    (..) Ensemble Peregrina favour far earthier, less ethereal tone in Filia praeclara. It has its advantages in terms of raw sonic appeal (..) There's a good deal of individual style to each of the voices here, thought the group's ensemble singing is beyond reproach (..) it is, in fact, enormously impressive that new musicological research into early monophonic chant can be accompanied by such vital (..) performance of such high quality.(Ivan Moody - Medieval chant, songs and dances)
  • Muzyka 21, Dec 01st, 2008
    Filia Preclara CD release
    CD OF THE MONTH„Historycznie zorientowane” wykonawstwo muzyki tak bardzo od nas odległej w czasie wymaga nie tylko talentu i wykształcenia warsztatowego, lecz również rozległej wiedzy muzykologicznej i erudycji na polu przedmiotów humanistycznych – stąd też niewielu wciąż jeszcze mamy wykonawców prawdziwie przygotowanych w tej dziedzinie. Szczególnie jest zatem miło ujrzeć w tym wąskim gronie artystów – specjalistów z Polski. Agnieszka Budzińska-Bennett, muzykolog i śpiewaczka, wykształcona w Polsce i bazylejskiej Schola Cantorum, we współpracy z amerykańską śpiewaczką Kelly Landerkin skupiła wokół siebie międzynarodowe grono wokalistek aby nagrać trzynasto- i czternastowieczny repertuar osnuty wokół postaci św. Klary i Kingi, pochodzący z żeńskich klasztorów z terenu Polski. Album Filia preclara jest już drugim projektem ensemble Peregrina – zespół zadebiutował w 2005 r. płytą Mel et Lac z pieśniami maryjnymi z dwunastego wieku, entuzjastycznie recenzowanąprzez „Early Music” i „Goldberg Magazine”. Pomysł płyty oraz starannie dobrany i przygotowany repertuar stanowią wynik pracy badawczej Agnieszki Budzińskiej. (..) Ensemble Peregrina z pietyzmem odnosząc się do praktyki i tradycji wykonawczej w klasztorach żeńskich, złożony wyłącznie z głosów kobiecych przekazuje nie tylko wiedzęi kompetencję, ale również piękno i wyraz artystyczny tej muzyki, służący kontemplacji i przeżyciu. Jest to zatem krążek nie tylko dla muzykologów, którzy jako pierwsi na pewno docenią pieczołowitość przygotowania źródłowego, fachowy i ciekawy komentarz oraz obecność wszystkich tekstów w czterech językach – ale przede wszystkiem płyta opracowana z wielkim smakiem, wartościowa i piękna. Polecam. (Ensemble Peregrina, nur aus Frauenstimmen bestehend, zeigt sich respektvoll gegenüber Aufführungspraxis und den Traditionen der Frauenklöster, und demonstriert nicht nur Wissen und Kompetenz, sondern auch Schönheit und Ausdruck dieser Musik die deren Kontemplation und Erfahrung dient. Es ist eine CD nicht nur für Musikwissenschaftler, die als erstes sicherlich das Quellenbewusstsein, den fachlich interessanten Kommentar und die Übersetzungen der Texte in 4 Sprachen schätzen werden, sondern vor allem ein mit viel Geschmack konzipiertes Album, wertvoll und wunderschön. Sehr empfehlenswert!)
  • Pizzicato, Luxembourg, Oct 01st, 2008
    Filia preaclara CD release
    MUSICA PERFECTA L'Ensemble Peregrina évoque ces incantations dans une rare pureté et fait vibrer les mélismes en parfaite harmonie avec la réverbèration de lieu. Ici, la définition "le plain-cjant est le contrepoint du silence et des pierres" prend sa plus noble sidnification. Cette production jette également une juste lumière sur le raffinement et la richese des liturgies du Moyen-age qu'elle rend présentes et vivantes de manière tout à fait convaincante et éblouissante. (Supersonic Pizzicato Auszeichnung Oktober 2008)
  • Toccata - Das Magazin für Alte Musik (nr 36), Jul 01st, 2008
    Filia Preclara CD release
    Ein echter Wurf! Einen echten Wurf hat Wolfram Burgert mit dem Ensemble Peregrina gemacht. Das ist ein neues Mittelalter-Ensemble, das 1997 von Agnieszka Budzinska-Bennett und Kelly Landerkin gegründet wurde und die geistliche und weltliche Musik Europas in der Zeitepoche des 12. bis 14. Jahrhunderts erforscht. (..) Der Gründung des Ensembles ging 1992 die packende Begegnung mit Sequentia voraus. Natürlich hat Peregrina eine völlig eigene Handschrift, doch schwingt immer wieder die frühe Sequentia im Klangbild mit - was ja auch nicht verkehrt ist. Die CD hat einfach Klasse, überzeugt von Alpha bis Omega und lässt auf mehr, viel mehr (!) hoffen.
  • Audiophile Auditions, US Web Magazine for Music, Audio and Home Theater, May 30th, 2008
    Filia praeclara CD Release
    This is not your common “Gregorian” chant album, but full of unique and interesting chants that are performed with love and devotion. It is not often we get to peek into the lives of a particular religious tradition that existed in a specific locale, and Divox has done us a great favor by letting this one out of the gate. Even those not normally attracted to such music just might find some things here to warm them up to it. (...) The sound is bright and resonant, (..) the recording is clear and crisp, just right for a chant album.
  • Newsweek Polska 21/2008, May 22nd, 2008
    Filia Praeclara CD release
    AWANGARDA GOTYKU [...]Album międzynarodowego ensemble Peregrina zwraca honor muzycznej kulturze krainy Piastów. Szlachetna prostota bliskich jeszcze chorałowi śpiewów oraz eteryczne, świetliste brzemienie żeńskich głosów ożywiają wysublimowany, mistyczny wymiar polskiego gotyku (Avangarde der Gotik. Die Einspielung des internationalen ensemble Peregrina gibt dem musikalischen Erbe des Piasten-Landes seine Ehre zurück. Die noble Einfachheit der noch dem Choral nahen Gesänge und der etherische, leuchtende Klang der Frauenstimmen beleben den sublimen und mystischen Aspekt der polnischen Gotik. )
  • hfm.pl portal audiofila i melomana, Oct 01st, 2008
    Filia Praeclara CD release
    O tym nagraniu mówić można tylko w superlatywach. Nomen omen, klarowność – jasność i czystość – cechuje wszystkie elementy: intonację, artykulację, frazowanie, wreszcie brzmienie. Udało się uchwycić klimat kościelnego wnętrza, w którym dokonano rejestracji. Śpiewaczki, jak kiedyś pobożne mniszki, śpiewają na chwałę Pana niczym jeden organizm, w jednolitym tempie oddechu, z cudowną świeżością, niewinnością i żarliwością. Uwagę zwraca idealna stopliwość głosów, znakomita technika emisji i absolutna łatwość atakowania podniebnych dźwięków. I, co bardzo ważne, jest to muzyka korzeni Europy i korzeni kultury polskiej. Ocena recenzenta: Muzyka: 5/5 Dźwięk:5/5
  • Ruch Muzyczny, Apr 01st, 2009
    Filia Praeclara CD release
    Estetyka śpiewu Ensemble Peregrina bardzo dobrze koresponduje z charakterem wykonywanej muzyki. Zespół ma wyrównane i przejrzyste brzmienie, nie wymagające wspomagania dużym pogłosem, dzięki czemu melodie i słowa docierają do nas w czytelnej postaci, co jest szczególnie istotne w utworach polifonicznych. Starannie podkreślany jest nastrój tekstu - w kolejnych utworach słyszymy więc taneczną radość, dostojną powagę pełną ornamentów, natchnioną medytację. Każda z wokalistek wykonuje odcinki solowe, ma więc okazję pokazać bardziej indywidualne podejście do muzyki liturgicznej klarysek. (...) Ensemble Peregrina daje interpretacje wyważone pod względem ekspresji, unikające zbędnej afektacji i ludowych zaśpiewów.
  • Chronique musicale (janvier 2009), Jan 23rd, 2009
    Filia Preclara CD release
    L’ensemble féminin Peregrina est entré pleinement dans cette musique et s’est revêtu de son double aspect romain et polonais: balancement continuel entre pureté monodique et riche ornamentation. Les voix sont tout en relief, colorées, sans jamais trop en faire. Le programme, quant à lui, intelligemment conçu, est suffisamment dynamique pour ne pas en rendre l’écoute rébarbative.
  • Qobuz Magazine, Jan 12th, 2009
    Filia Preclara CD release
    Sous l’égide de deux grandes figures, Sainte Claire d’Assise (1194-1253), fondatrice des Clarisses, et Kinga de Pologne (vers 1224-1292), canonisée en 1999, reine de Hongrie devenue abbesse à la fin de sa vie, l’ensemble polonais Peregrina explore avec ce « Filia Praeclara » le répertoire des nombreux couvents clarisses polonais, notamment avec des extraits du Magnus Liber de Kinga, dont le répertoire est dans la lignée de l’Ecole de Notre-Dame : motets, conduits, séquences. Découverte de pièces très intéressantes, pour la restitution desquelles Agnieska Budzinska-Bennett, qui a reconstitué une partie du matériau initial détérioré, se réfère à l’exemple de Sequentia de Thornton et Bagby : la filiation vocale le confirme. L’ensemble de sept voix féminines splendides adopte un chant direct, enjoué, très coloré et brillant, avec un soupçon de réverbération excessive toutefois. Note 8 (10)
  • Schweizer Musikzeitung, Dec 01st, 2008
    Filia Praeclara CD release
    Das Ensemble singt mit einer geschmeidigen Eleganz, leicht, schwebend, sphärisch, ohne Ecken und Kanten, und lässt die Gegenwart des 21. jahrhunderts glatt vergessen. Hier wird Gesangskunst auf allerhöchstem Niveau zelebriert.
  • Musical Opinion October/November 2008 (Christopher Monk), Oct 01st, 2008
    Filia Praeclara CD
    This CD is a bit of a find. Discovering something you didn't know existed is always one of life's little pleasures, and this is one such (...) Ensemble Peregrina itself is four ladies with perfect diction and beautiful voices - Agnieszka Budzinska-Bennett, EIs Janssens, Kelly Landerkin and Lorenza Donadini. Some pieces are for single voice, the majority have the voices in plainsong and a few are simple polyphony but it's the interplay between that raises this CD to the heights.
  • Polityka nr 18 (2652), May 03rd, 2008
    Filia Preclara CD release
    Pieśń od świętej Kingi - Dorota Szwarcman (★★★★★☆)
    Ensemble Peregrina: Filia Preclara, DIVOX 2008

    (...) Płyta ujmuje anielskim brzmieniem głosów i próbą pieczołowitego odtworzenia dawnych praktyk wykonawczych (Die Einspielung rührt dank dem engelsgleichen Klang der Stimmen und dem Versuch der präzisen Rekonstruktion der alten Aufführungspraxis)
  • Interaktywna Polska, Sep 04th, 2008
    Filia Praeclara CD release
    Ensemble Peregrina pod wodzą Agnieszki Budzińskiej-Bennnett w subtelny i bardzo piękny sposób stara się przybliżyć tę polifoniczną muzykę. Poznajemy ciekawy duchowy i dźwiękowy obraz życia polskich klarysek w czasach św. Kingi. Bardzo pięknie w książeczce płytowej są opisane nagrane dzieła, w prosty i bardzo kompetentny sposób (...) Efekt (...) pracy jest znakomity, a płyta bardzo wartościowa muzycznie i poznawczo (...) Jakie jest zatem wykonanie tej muzyki? Bardzo piękne i szlachetne. Głosy są bliskie i namacalne, czysto brzmiące. (..) Są to piękne modlitwy, gdzie muzyka ma w sobie mnóstwo radości, uniesienia. Melodia faluje, głosy brzmią ciepło. Słuchając tej płyty, przenosimy się w inny, nieziemski świat, gdzie znajdujemy odpoczynek od zgiełku codzienności. Śpiew Ensemble Peregrina wycisza, uspokaja i pozwala kosztować muzycznej harmonii. W sumie jest to rewelacyjna płyta, dla każdego! Na koniec warto dodać, że wydawca zadbał, by album miał polskie komentarze. (ks. Arkadiusz Jędrasik) (Das Ensemble Peregrina unter der Leitung von Agnieszka Budzińska-Bennett versucht auf subtile und sehr schöne Weise, dem Hörer diese mehrstimmige Musik nah zu bringen. Wir lernen die interessante spirituelle und klangliche Landschaft der polnischen Klarissen in den Zeiten Kingas kennen. Die Werke sind im Booklet wunderbar beschrieben – einfach und sehr kompetent zugleich. Das Resultat der Arbeit ist hervorragend und die Einspielung hat grossen künstlerischen und wissenschaftlerischen Wert. Wie ist die Einspielung selbst? Wunderschön und nobel. Die Stimmen sind rein, greifbar nahe. Es sind wunderbare Gebete mit Musik voller Freude und Extase. Melodien bewegen sich, die Stimmen klingen warm. Wenn wir uns diese CD anhören, werden wir in eine andere, überirdische Welt versetzt, wo wir Erholung vom Alltag finden. Der Gesang des Ensemble Peregrina bringt Stille, beruhigt und erlaubt, die musikalischen Harmonien zu geniessen. Es ist eine fantastische Aufnhame, für jeden! Schliesslich ist erwähnenswert, dass der Produzent sich die Mühe gemacht hat, die Kommentare auch auf Polnisch abzudrucken. )
  • MDR-Kulturradio, Jun 23rd, 2008
    Filia Praeclara CD release
    Die heilige Klara von Assisi ist die geistige Mutter des Klarissen-Ordens. Schon bald gründeten sich viele Ablegerklöster – auch außerhalb von Italien, z.B. in Polen. Die Musik aus diesen polnischen Klarissenklöstern des 13. und 14. Jahrhunderts haben ein ausgesprochen faszinierendes und bisher kaum erschlossenes musikalisches Erbe hinterlassen. Das Ensemble Peregrina hat sich der Bergung dieser Schätze verschrieben. Die vier Sängerinnen erwecken mit "engelsgleichen" Stimmen diese hochmittelalterliche Musik zu neuem Leben (...). Mit viel Feingefühl wird diesen alten Klangwelten ein schönes Gesicht verliehen.
  • HIGH Fidelity, May 21st, 2008
    Filia Praeclara CD release
    [...]Jak zwykle u Divoxa, jest to fantastyczne nagranie o wysokim poziomie artystycznym (..) Głosy są bliskie i namacalne (Es ist eine fantastische Einspielung mit hohem künstlerischen Wert, wie immer bei DIVOX. Die Stimmen scheinen greifbar nahe)
  • Avvenire, Nov 23rd, 2008
    Filia Preclara CD release
    Il programma del disco si dipana affascinante alternando canti omofonici tratti dal repertorio gregoriano a mottetti, inni, sequenze e conductus; forme arcaiche di elaborazione polifonica che siamo portati a prendere in alta considerazione soprattutto dal punto di vista storico e artistico, proprio in quanto rappresentano i primi esempi teorizzati di pratica contrappuntistica, ma che questa più che convincente interpretazione dell'Ensemble Peregrina ci invita ad apprezzare nella loro più intima essenza.
   
Mel et lac All reviews

  • Goldberg Magazine, Jun 01st, 2006
    Mel et lac CD release
    The exquisite voices of the ensemble Peregrina offer us a glimpse of the unique and intense devotion to the Virgin Mary (...) polyphonic improvisations are wonderfully performed. (...) Another superb Aquitanian recording to add to those by Sequentia!

    * * * * * (5 Goldberg)
  • Fanfare, USA (May/ June 2007), May 01st, 2007
    Mel et lac CD release
    This remarkable disc is interesting both for its contents and for its performers. (.. .) Eight tracks appear to be first recordings. Coming from Poland, Switzerland, and America, the members studied at Schola Cantorum Basiliensis, where so many other medievalists have started. Two of the members play harp and sinfonia (hurdy-gurdy), but the instruments, heard in only three tracks, are not intrusive. "Pilgrim" is an apt name for the group, and "milk and honey" is an appropriately biblical title for their first disc. Their programming is as apt as their interpretations, so we can look forward to some satisfying discs from this direction. But don't wait, try this one right now. (J. F. Weber)
  • tokafi online magazine, Feb 14th, 2006
    "Mel et lac" CD release

    MEDIEVAL PIECES FOR A NEW MILLENIUM

    But it would entirely suffice to just listen to the music, which sees the Peregrina's in finest form: Floating and slender vocal lines gently entangle each other, only to be released in harmony. Warmer and brighter than most of their collegues, this is a welcome alternative to the often etherial, but slightly cold approach of other formations. A slew of guests rounds up things on a diverse and delicate release.

    This CD (and the accompanying and ongoing concert engagements) should appeal to all those, who are not content with what is happening in mainstream-wonderland. It should also appeal to all those looking for more intimacy, but a little less austerness in music. And to those searching for to truly deep and spiritual music. The future may well be glancing back - these are brightly shining Medieval pieces for a new millenium.

  • Diapason Octobre 2006, Oct 01st, 2006
    Mel et lac CD release
    (..) ce programme de chants latins à la Vierge pourrait bien séduire au-delà du cercle des médiévistes. Les trois chanteuses (..) chantent une justesse, une cohésion et une limpidité remarquables (..) ce premiere disque de Peregrina témoigne d'influences aussi recommandables que variées, qui lui évitent toute monotonie (..) on ne peut que féliciter la Peregrina pour ce premier opus prometteur. 4 Diapasons
  • Ruch Muzyczny (issue 22, year L), Oct 29th, 2006
    Mel et Lac review

    Bez dogłębnej znajomości źródeł trudno zorientować się jak wielka praca została włożona w interpetację i wykonanie tych pieśni; ewentualnej dyskusji na temat stylu mógłby podjąć się jedynie znawca praktyki wykonawczej tego okresu. Z pozycji słuchacza można tylko powiedzieć, że płyta Mel et Lac przenosi nas w świat osobliwego piękna dźwiękowego; pozorna monotonia współbrzmień rekompensowana jest bogata melizmatyką, surowa polifonia głosów jednorodnych wbogacona rozmaitością barw i obfitością wariantów, a początkowe wrażenie chlodu i bezosobowości ekspresji już po chwili zmienia się w całkowite oczarowanie, wprowadzając słuchacza w swego rodzaju trans. (...)

    Na najwyższe uznanie zasługuje także strona wokalna. Artystki zespołu "Peregrina" śpiewają niemal bez wibracji, głosami silnymi i niezwykle czystymi, wyrówananymi w całej skali, o doskonałej giętkości. Niezawodna intonacja, doskonała dykcja, idealne zgranie uderzające zwłaszcza w odcinkach unisono - wszystko to sprawia, że Mel et Lac (..) może stać się początkiem pięknej kariery fonograficznej.

    Ludwik Erhardt

  • Todd McComb in www.medieval.org, Jan 01st, 2006
    Mel et lac CD release
    (...) an intriguing debut and a quality presentation of this important repertory.
  • Basler Zeitung, Aug 05th, 2006
    Mel et lac CD release
    FRAUENPOWER. Schön ist die Gottesfurcht, wenn sie solche Lieder hervorbringt, wie jene aus französischen Klöstern des 12. Jahrhunderts. Die Jungfrau Maria zu preisen, ihren honiggesalbten, Milch und Lebenselixier spendenden Körper zu besingen, führte im Mittelalter immer wieder zu neuen Gesängen. Einzigartige Melodien mit entrückenden Harmonien sind hier zu hören, gesungen von vier Frauenstimmen, die sich weniger durch individuelle Prägnanz als durch klar artikulierten und warm timbrierten Ensembleklang auszeichnen. Mit viel Feingefühl wird diesen alten Klangwelten ein einnehmend schönes Gesicht verliehen.
  • klassik online, May 22nd, 2006
    Mel et lac CD release
    "Zu schön? - Eine Geschmacksfrage" (...) eine sehr schöne, intime und verinnerlichte CD exzellenter junger Sängerinnen mit einigen besonders berührenden Momenten. Mittelalter-Liebhabern ist die Aufnahme sicher zu empfehlen. (...) Vier junge, ‚engelsgleiche’ Frauenstimmen sind in unterschiedlichen Kombinationen zu hören, manchmal auch solistisch oder begleitet von Harfe und Sinfonia. Der Gesamteindruck ist überwältigend schön.
  • Mittelalter Spectaculum Magazin, Mar 21st, 2006
    Mel et lac, CD release
    Wenn Frauen die Gottesmutter verehren "Drei Damen sind es, die sich der Alten Musik verschrieben haben und im vorliegenden Album der Spiritualität eines ganzen Jahrhunderts völlig unbekümmert ihre Stimmen geben. Und was für welche (...). Es darf improvisiert werden. Und das tut das ensemble Peregrina mit Hingabe. Hin und wieder flechten sie im Originalen zweistimmigen Liedern noch eine dritte hinzu. Und sind ihre Stimmen meist auch das einzige Instrumentarium, so bietet zuweilen eine Harfe willkommene Unterstützung. Fazit: Das Album ist ein wunderbares Hörerlebnis."
  • tokafi online magazine, Mar 05th, 2006
    "Mel et lac" CD release

    "the Middle Ages of “Mel et lac” are warm and wonderful. Admitted, lyrics mainly deal with the glory of the Virgin Mary and the splendour of the Holy Ghost. But the music that lies beneath tells of very human dreams and desires – just as much as some of the most erotic poetry can be found in the bible, some of the most sensual scores were written in the name of God. Some of the most catchy ones as well – this album is full of melodies that will pass you by at first listen, just to pop up again and again when just you thought you’d already forgotten them. Which has a lot to do with the fact that while vocal lines are still squiggly and ornamented, they inherit a suprising and simple purity and melt into touching harmonic accord at every suitable occasion. And with the incredible repertoire, of course: If there’d have been such a thing at the time, this collection would have been a sort of “Best of the 12th Century” with some of the “greatest hits” around. And yet, despite all of its accesibility and diversity (songs are written for many different forms and apart from the purely vocal pieces, there are some ethereal instrumental contributions), “Mel et lac” manages to keep up the necessary degree of mysticism – just listen to the way the three voices of “Epithalamica” ebb away into the ondulating motives of a harp and solo chant, only to magically reappear at the end."

  • Znak, Aug 01st, 2006
    Mel et lac - CD release
    Wystepujac pod szyldem SCB, trudno uwolnic sie on jej akademizmu, Peregrina jednak potrafi spiewac wlasnym glosem. Mamy do czynienia z nie lada kunsztem wokalnym; wspierajac sie na wiedzy muzykologicznej, artystki rozwijaja tez sredniowieczny, schematyczny zapis utworow, w improwizacjach dochodzac az do dodania trzeciego glosu (..). Przyjemnoscia czysto zmyslowa jest (..) pograzenie sie w ludzkich glosach - ich naturalnej fizycznosci, oddechu, artykulacji; glosach spiewajacych swobodnie, retorycznie, wyraziscie.
  • RBB Kulturradio am Mittag, ARD, Apr 06th, 2006
    Mel et lac CD release
    Die sehr beeindruckende Kunst der Sängerinnen des Ensembles Peregrina stützt sich auf neueste Erkenntnisse der musikwissenschaftlichen Mittelalterforschung. Bewertung: KKKKK (grossartig)